die Besonderheiten der Führung des Wagens beim Bremsen
(Der Teil 2)

Jedoch den meisten Effekt kann man vom Bremsen am Rande der Blockierung der Räder - den sogenannte gestufte Bremsen (die Abb. 20 erreichen. Dabei schwächt der Fahrer den Druck auf das Pedal der Bremse, kaum wird fühlen, dass die Blockierung einen des Rads angefangen hat. Gewöhnlich fängt die Blockierung einen der Hinterräder an, die auf Kosten von der längslaeufigen Neigung beim Bremsen ausgeladen werden. Die Blockierung gefühlt, schwächt der Fahrer den Druck auf das Pedal der Bremse die Blockierung ein wenig hört auf - der Fahrer vergrössert den Druck, mich so mehrmals bis zur vollen Unterbrechung des Autos wieder.

Bei der Ausführung wie dienstlich, als auch des besonders Extrabremsens muss man den Bremseffekt des Motors Diese Aufnahme verwenden ist bei der Bewegung auf dem nassen und rutschigen Weg besonders wichtig und obligatorisch. Dabei ist nötig es zu meinen, dass die Bremskraft, die vom Motor geschaffen wird, von der aufgenommenen Sendung abhängt. Deshalb für die Errungenschaft des meisten Bremseffektes bei der Bewegung auf der höchsten Sendung muss man auf die niedrigste Sendung übergehen wobei der meiste Bremseffekt auf der ersten Sendung wird.

sind Alle Sendungen des Vorderlaufs der modernen Personenkraftwagen in der Regel synchronisiert, jedoch man wenn die Geschwindigkeit auf Kosten vom Bremseffekt des Motors, zum Beispiel, die Umschaltungen von der vierten Sendung auf zweite heftig verringern muss, es ist nötig die Aufnahme der Angleichung der Frequenz des Drehens der Zahnräder der aufgenommenen Sendung zu verwirklichen. Dazu ist es konsequent notwendig: es ist schnell, das Pedal des Gaspedals zu entlassen, das Pedal der Kupplung auszudrücken, die vierte Sendung auszuschalten, das Pedal der Kupplung und heftig zu entlassen, auf das Pedal des Gaspedals zu drücken, dadurch die Frequenz des Drehens der Kurbelwelle des Motors bei der ausgeschalteten Sendung heftig vergrössert. Dann muss man wieder auch das Pedal der Kupplung schnell ausdrücken, die zweite Sendung aufnehmen und, das Pedal der Kupplung fliessend entlassen. Die ähnliche Umschaltung wird zulassen, die geforderte niedrigste Sendung aufzunehmen und, die erhöhten Verschleiße und die Brüche der Details der Synchronisatoren zu vermeiden.

Im Falle des Extrabremsens, wenn es unmöglich ist nach der Zeit, auf die niedrigste Sendung umgeschaltet zu werden, muss man das gestufte Bremsen mit der aufgenommenen Sendung, auf der sich die Bewegung verwirklichte, verwenden, die Kupplung nicht auszuschalten.

Bei dem Bremsen ins Glatteis oder den Regen, wenn der Koeffizient der Kupplung niedrig, folgt, das Bremsen zu beginnen, die Bremse nicht verwendend, und, nur die Sendungen mit höchst auf niedrigst, und konsequent umschaltend wenn die Rucke in der Transmission erscheinen werden, schalten die Kupplung aus und halten das Auto mit Hilfe der Bremsen an.

Bei dem Bremsen sind die Vorderräder wegen der Trägheitsumverteilung der Massen grösser beladen, als es hinter, deshalb den Vorderrädern zu verwalten, besonders auf den Wendungen ist, schwierig. Also darf man nicht heftig auf den Wendungen bremsen, da es das äusserliche gesteuerte Rad noch grösser beladen wird, auf das die zentrifugale Kraft einwirkt. Deshalb wäre es wünschenswert vor der Wendung nach Möglichkeit, die Geschwindigkeit zu verringern und, beim Durchgang der Wendung fliessend zu bremsen, den Prozess des Bremsens auf bolscheje die Zeit ausgebreitet.

Für die wirksame Nutzung aller Aufnahmen des Bremsens, einschließlich sonder-, sie tatsächlich in verschiedenen Reisebedingungen auf dem Grundstück durchzuarbeiten, wo es keine Bewegung gibt. In diesen Zielen ist es auf rutschig oder verschneit ukatannom den Grundstück in der Breite, ausreichend für die Sicherheit der Unterbrechung des Autos nützlich, die Übungen zu erfüllen. Ursprünglich auf der kleinen Geschwindigkeit, 30... 40 Kilometer je Stunde, das Bremsen mit der vollen Blockierung der Räder durchzuführen, die ständige Verzögerung des Autos und seinen Seitenabbruch von der ursprünglichen Richtung der Bewegung empfindend. Die letzte Bedingung wird besonders bemerkenswert sein, wenn das Steuerrad zu verschiedenen Seiten dabei umzudrehen.

Bei der Ausführung dieser Übung muss man von den sicheren Gegenständen (weich weschkami) den Bremsweg des Autos bemerken. Dann bei dieser Anfangsgeschwindigkeit, das abgebrochene und gestufte Bremsen zu verwirklichen, wobei man zunächst die Zyklen der Unterbrechung genug groß machen kann, um die Momente der Blockierung und rastormaschiwanija der Räder zu fühlen, und dann diese Zyklen, bis zu maximal möglich zu verringern, die pulsierende Verzögerung des Autos verwirklichend, den Bremsweg verringernd und die Richtung der Bewegung korrigierend.

Im Folgenden, die Sicherheit der Bewegung beachtend, kann man die ursprüngliche Geschwindigkeit des Bremsens bis zu 80 vergrössern... 100 Kilometer je Stunde, sowie die Nutzung des Bremseffektes des Motors vom Einschluss der herabsetzenden Sendungen durchzuarbeiten.

Und endlich, den äussersten Fall des Bremsens bei der Absage des Arbeitsbremssystems. Diese kritische Situation wird in Form vom Misserfolg des Bremspedals bis zum Anschlag in den Fußboden der Karosserie gezeigt werden. Dabei, die Kaltblütigkeit nicht verlierend, muss man einig Schaukeln auf das Bremspedal drücken dass die zweite Kontur des Bremssystems angesprochen hat. Gleichzeitig muss man damit stojanotschnyj die Bremse verwenden. Auf jeden Fall, nach der Unterbrechung des Autos bei der Absage des Arbeitsbremssystems, man muss unbedingt den Grund der Absage finden, sie und nur danach entfernen, die Bewegung fortsetzen. Es ist unzulässig, die Bewegung fortzusetzen, nur auf die zweite Kontur des Bremssystems oder auf die Nutzung stojanotschnogo die Bremsen wie des Arbeiters hoffend.

<= die vorhergehende Seite