die Grundlagen der Technik der Führung des Wagens (der Teil 5)

befinden sich die Bremsmöglichkeiten der Personenkraftwagen, die von der Intensität der Verzögerung bewertet werden, auf einem Niveau und mehr im Vergleich zu anderen Typen der Autos. Wenn die Bremsmöglichkeiten des Führers höher ist, soll die Distanz in 1,5 - 2 Male vergrössert sein. Ebenso ist nötig es bei der Veränderung der Deckung der Fahrbahn des Weges zu handeln:

  • bei der Bewegung nach dem trockenen Erdweg diese Distanz muss man in 1,2 vergrössern... 1,3 Male;
  • nach nass asfaltobetonnoj - in 1,4... 1,6;
  • nach nass boden- - in 1,8... 2;
  • nach verschneit - in 2,5... 3;
  • nach obledeneloj - in 4... 5 Male.

Tatsächlich für die Sicherung muss man sich nach solcher Regel richten: beim feuchten Weg nimmt die Distanz in 2 Male, und bei obledeneloj - in 4 Male zu.

Beim Herannahen des Stroms der Autos zur Kreuzung oder dem Fußgängerüberweg soll die Distanz unter Berücksichtigung der Wahrscheinlichkeit des Bremsens vor dem gehenden Auto vergrössert sein.

wichtig richtig, das Seitenintervall zwischen der Reihe mit den gehenden Autos Nicht weniger zu wählen. Er soll je nach der Geschwindigkeit und den sonstigen Bedingungen der Bewegung 0,8 bilden... 2,5 m und, natürlich, je grösser die Geschwindigkeit, desto soll das Intervall grösser sein.

Im Laufe der Bewegung verwirklicht der Fahrer aus dem Auto das Manövrieren - die Formveränderung in Reihen der Bewegung, die Wendungen, die Kurven usw.

ständig

von der Formveränderung heißt der Wechsel der Streifen der Bewegung des Autos, notwendig für die Wendung, die Unterbrechungen, der Bewegung nach der freien Reihe u.ä. die Sicherheitsmaßnahmen, unabhängig von den Gründen der Formveränderung und der Zahl der Streifen, sind einheitlich und bestehen in der obligatorischen Abgabe des Warnsignals vor der Abfahrt aus der eingenommenen Reihe und den Ausweis der Beförderungsmittel, sich bewegend in der geraden Richtung (bei der gleichzeitigen gegenseitigen Formveränderung in den benachbarten Reihen der Vorteil beim Auto, das sich rechts) befindet.

Für die Versorgung der sicheren Bewegung wird die plötzliche Veränderung der Lage des Beförderungsmittels in der Reihe oder das Manövrieren ohne termingemäßen Einschluss des Warnsignals des Fahrtrichtungsanzeigers nicht zugelassen.

solche Ordnung der Formveränderung zur Regel zu machen: erstens das Signal der Wendung nach links oder nach rechts - je nach der weiteren Richtung der Bewegung aufzunehmen, dann mit Hilfe des Rückspiegels und der Wendung des Kopfes nach links (nach rechts) sich zu überzeugen, dass jene Reihe, wohin man sich umstellen muss, frei ist, und nur danach, sich in die nötige Reihe fliessend umzustellen. Es ist nötig zu meinen, dass in der unmittelbaren Nähe daneben vom Auto die Zone, die nicht in den Rückspiegel durchgesehen wird (auf der Abb. 13 - das farbige Feld sein kann). Die beste Bahn der Bewegung ist beim Wechsel des Streifens sehr fliessend, aber die nach der Länge nicht allzu ausgebreitete Kurve.

das Beispiel der begrenzten Übersicht durch den Rückspiegel

die Abb. 13. Das Beispiel der begrenzten Übersicht durch den Rückspiegel

die Gegenseitige Formveränderung in den Reihen mit dem Vorteil des Fahrers des Beförderungsmittels, das sich rechts befindet

die Abb. 14. Die gegenseitige Formveränderung in den Reihen mit dem Vorteil des Fahrers des Beförderungsmittels, das sich rechts

befindet

die Umstellung auf etwas Reihen muss man konsequent aus der Reihe in die Reihe erfüllen, in jeder Reihe mit dem aufgenommenen Fahrtrichtungsanzeiger voraussichtlich nicht weniger als 5 mit - je nach der Lage gefahren.

Manchmal signalisieren die Fahrer, sich bewegend in den parallelen Reihen, gleichzeitig der gegenseitigen Formveränderung. Laut den Regeln hat der Fahrer, der sich rechts im Verfolg befindet (die Abb. 14), bei der Formveränderung das Vorzugsrecht (die Priorität), d.h. Beginnt das erste Manöver. Um die gegenseitige Formveränderung zu erleichtern, soll der Fahrer, der sich links befindet, die Geschwindigkeit verringern, wird dann den Fahrer rechts verstehen, dass sein Signal des Manövers auch ihm wahrgenommen ist werden ausweichen.

Bei dem Manövrieren darf man nicht heftig die Geschwindigkeit der Bewegung verringern, da es die Notlage schaffen kann und, den Verzug anderer Beförderungsmittel herbeirufen.

Bei der Bewegung im dichten Strom der Autos der Fahrer soll die Situation hinter dem Auto durch den hinteren Spiegel kontrollieren.

ungefähr jede 15... 20 mit, und bei der Bewegung auf der weniger beladenen Landtrasse - durch 35... 40 mit, sowie vor jedem Manöver. In diesem Fall wird der Fahrer die ganze umgebende Lage immer kontrollieren.

ein Wichtiges Element des Manövrierens sind die Wendungen. Sie erfüllen nur aus der äussersten Reihe der Bewegung, an der Richtung der Wendung nächst ist. Bei Vorhandensein vom entsprechenden Wegzeichen oder den Linien der Markierung kann man die Wendung und aus einigen äussersten Reihen verwirklichen.

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